professionelle und kompetente MPU-Vorbereitung

Alkohol

Statistisch gesehen müssen die meisten Probanten eine MPU wegen einer Trunkenheitsfahrt machen, wobei ihre erreichte Promillezahl etwas über ihre Alkoholgewöhnung verrät.

Geht man von einem Menschen aus, der kein Gewohnheitstrinker ist, so ist er schon ab 1,1 Promille fahruntüchtig! Bei 1,3 Promille wird er schon Schwierigkeiten beim Stehen und Sprechen haben. Bei 1,6 Promille würde er sein Auto gar nicht finden und um den Parkplatz herumirren.

Bei weiterem Alkoholgenuss ist schnell die 2,0 Promille-Grenze erreicht. Hier spricht man bereits von einer Alkoholvergiftung!

Tödliche Alkoholvergiftungen sind ab 2,0 Promille in der Medizin bekannt, obwohl sie eher selten sind. Meistens wehrt sich der Körper gegen hohe Alkoholmengen mit Erbrechen. Näheres können Sie unserer Tabelle entnehmen.

Ganz anders jedoch liegen die Dinge bei Gewohnheitstrinkern. Durch stetigen Konsum, wird eine Alkoholresistenz aufgebaut. Dieser Mensch hat ein anderes Reaktionsverhalten und wäre mit 1,6 Promille scheinbar fähig ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr zu führen!

Falls Sie also mit 1,6 Promille erwischt wurden oder Wiederholungstäter sind, dann geht der Psychologe davon aus, dass Sie ein Gewohnheitstrinker sind und wir können Ihnen auch hier hinsichtlich Ihrer Prüfung nur empfehlen, verkehrspsychologische Gespräche und eine professionelle MPU-Vorbereitung in Anspruch zu nehmen.

Sollten Sie bereits 2,0 Promille erreicht haben, wäre es vom Vorteil eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen!

Bedenken Sie bitte, nur durch Entschuldigung und Geloben der Besserung: “es tut mir leid und wird nie wieder vorkommen“, bestehen Sie keine MPU!

Gute Aussichten haben Sie nur, wenn Sie belegen können, dass Sie professionelle Hilfe in Anspruch genommen haben!